Maschinenleasing

25 Prozent der gesamtwirtschaftlichen Investitionen in Deutschland wurden 2005 durch Leasingverträge abgewickelt. Damit war der Leasinganteil so hoch wie nie zuvor. Insbesondere bei teuren und langlebigen Wirtschaftsgütern hat sich das Leasing als Form der Finanzierung aufgrund der individuellen Gestaltungsmöglichkeiten durchgesetzt.

 

Auch die Kunden der Nürnberger Leasing sind hiervon überzeugt. Handwerksbetriebe wie Bäckereien und Druckereien, aber auch Industriebetriebe der Metall- oder Kunststoffverarbeitung profitieren von unseren Modellen der Anlagenfinanzierung. Neben dem klassischen Leasing kommt dabei auch ein langfristig gewinnbringender Mietkauf in Frage. Sicherheit gewährt den Kunden in beiden Fällen die nötige Maschinenbruchversicherung, die von der Nürnberger Leasing selbstverständlich mit angeboten wird.

 

Ein persönliches Beratungsgespräch mit einem unserer Mitarbeiter kann hier über unser Kontaktformular vereinbart werden.

Die Vertragstypen

Die Finanzierung von Maschinen und Anlagen ist über drei verschiedene Verträge mit der Nürnberger Leasing AG möglich.

Der Vollamortisations-Leasing-Vertrag ...

... ist ein Vertrag ohne Restwert, der sich besonders für innovative Wirtschaftsgüter mit einem kurzen Produktlebenszyklus eignet. Hierzu zählen zum Beispiel Rechner, Büromaschinen und Telefonanlagen, die meistens einem schnellen Wertverfall unterlegen sind.

Der Teilamortisations-Leasing-Vertrag ...

... vereinbart einen Restwert, der bei der Kalkulation der monatlichen Rate berücksichtigt wird. Dieser Vertragstyp ist für das Kfz-Leasing üblich und eignet sich darüber hinaus sehr gut für langfristig einzusetzende Maschinen.

Der Mietkauf-Vertrag ...

... kommt für Kunden in Frage, die das zu finanzierende Objekt in der Bilanz als Anlagevermögen aktivieren möchten. Das juristische Eigentum am Wirtschaftsgut wird mit Zahlung der letzten Rate erlangt.

Aktuelle Nachrichten

09.04.08

In der Einschätzung der Unternehmen ist Leasing die bevorzugte Investitionsform und liegt bei der Betrachtung der Außenfinanzierungsvarianten deutlich vor dem Kredit. Dies bestätigen die Ergebnisse der repräsentativen Marktstudie "Leasing in Deutschland 2007", die das Marktforschungsinstitut TNS Infratest Finanzforschung im Auftrag des Bundesverbandes Deutscher Leasing-Unternehmen (BDL) durchgeführt hat. Nach 1994 und 2002 handelt es sich dabei um die dritte Untersuchung des Leasing-Marktes durch den Verband. Mehr dazu auf der FLF-Homepage www.flf.de.

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23.01.08

Das dynamische Wachstum des Leasing-Marktes hielt auch 2007 an. Allein das Leasing mit Mobilien, wie Produktionsmaschinen, Fahrzeugen, Bürogeräten oder IT, wuchs im vergangenen Jahr um 12 %, während die gesamtwirtschaftlichen Ausrüstungsinvestitionen nach Schätzungen des ifo Institutes für Wirtschaftsforschung um 8,2 % stiegen. Mit Mobilien und Immobilien erzielte die Leasing-Branche ein Neugeschäftsvolumen von 57,4 Mrd. Euro und damit ein Plus von 9,5 %, heißt es im jüngst erschienenen Marktbericht des ifo Institutes. „Damit erweist sich Leasing erneut als ein wichtiger Investitionsmotor für...

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14.12.07

Mit einem Wachstum von 9,5 % erzielt die Leasing-Branche 2007 ein Neugeschäftsvolumen von 57,4 Mrd. Euro, so die Berechnungen des ifo Institutes. Mit über 1,5 Mio. neuen Leasing-Verträgen realisieren rund 2/3 aller Unternehmen in Deutschland ihre Investitionen über Leasing, die Mehrzahl davon stammt aus dem Mittelstand. Erstmals erlangt das Mobilien-Leasing ein Neugeschäftsvolumen von 50,3 Mrd. Euro und damit ein Plus von 12,0 %, während die gesamtwirtschaftlichen Ausrüstungsinvestitionen nach Schätzungen des ifo Institutes für Wirtschaftsforschung um 8,2 % steigen. „Leasing wächst...

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